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Hingabe

Hingabe  ⎯⎯⎯ ⎯⎯⎯ das Einzige was nötig ist     Wenn Du getröstet wirst  ⎯⎯⎯  findet keine Transformation statt. Es ist eine Illusion zu meinen, Etwas hätte sich geändert  ⎯⎯⎯  nur weil etwas in sein Gegenteil umgeschlagen ist. „Negativ“ und „Positiv“ sind Pole desselben Denkens.    Wer leugnet  ⎯⎯⎯  bestätigt.  Wer unterdrückt  ⎯⎯⎯  füttert. Erst wenn beide Pole verworfen sind  ⎯⎯⎯  ist Hingabe eingetreten.  Begierden bringen Tränen  ⎯⎯⎯  wecken Träume. Die Gegenwart ist leer  ⎯⎯⎯  weder „Gut“ noch „Schlecht“.   Buddha ist nicht auf die Vergangeneit zurückzuführen.    Buddha ist G e g e n w a r t.  Das Dunkle ist nicht die Ursache des Lichts.  Das Licht flutet in einen dunklen Raum  ⎯⎯⎯  es ist nur eine Öffnung nötig.  Sich öffnen bedeutet  ⎯⎯⎯  H i n g a b e. Alles was sich in der Existenz befindet  ⎯⎯⎯  bleibt in der Existenz.  Du bist ewig   ⎯⎯⎯  die Auflösung  ⎯⎯⎯  der Ich-Identifikation ist allein der Tod Deines Ego  ⎯⎯⎯  Deiner Begrenzung.   ⎯⎯⎯  Zur Hingabe ist nur eine Öffnung

Falsch verstandene Weisheit

  Falsch verstandene Weisheit Interpretationen der Spiritualität   Wie aus einem Trauma (einer tiefen Verletzung) ein von Narzissmus geprägter Mensch werden kann.  ⎯⎯⎯   Eine tiefe Verletzung führt im Betreffenden zu der Annahme er müsse sich schützen. Grenzüberschreitungen führten zu überwältigendem  ⎯⎯⎯  unaushaltbaren Schmerz. Schmerz der den Menschen  ⎯⎯⎯  an dieser Stelle blind macht. Schmerz der überfordert. Wird diese Wunde, die den Schmerz verursacht nicht angesehen, kann es passieren, dass der Betroffene der Überzeugung verfällt seine Grenzen immer vehementer verteidigen zu müssen  ⎯⎯⎯ sein Gegenüber immer vehementer abzulehnen.   Übergriffigkeit existiert nur in dem horizontalen Weltbild der Spaltung  ⎯⎯⎯  jenseits der Hingabe. Liebe kennt keinen Schmerz. Liebe kennt keine Angst. In der Spiritualität wird Bedürftigkeit oft als Mangel angesehen  ⎯⎯⎯  genauso Symbiose  ⎯⎯⎯  Verstrickung  ⎯⎯⎯  Abhängigkeiten.    Solange Du die Hingabe nicht leben kannst  ⎯⎯⎯  bleibt die Möglichk

Paradoxe Erscheinungen

  Paradoxe Erscheinungen Existieren nur im Verstand ––     Auf dem Weg der Erkenntnis –– des Aufwachens –– können in Worten, mit Hilfe von Begriffen und Sprache ausgedrückte „Erklärungen“ paradox erscheinen. Der Blickwinkel –– das erfassen „des Großen Ganzen“ ist entscheidend. Die Ebenen, des Seins unterscheiden zu lernen. Klar zu sehen. Sich selbst über den Punkt an dem man steht gewahr zu werden. Was ist meine gegenwärtige Realität? Was herrscht vor –– ohne Illusion? Was erscheint in meinem Leben?   Wenn der Verstand vom Ego beherrscht und vereinnahmt ist –– sortiert, bewertet, erklärt, trennt, kritisiert. Meint es gäbe „Gut&Böse“ –– „Besser&Schlechter“ –– „Richtig&Falsch“. Das Ego benutzt den Verstand und meint etwas zu Wissen. Etwas verstanden zu haben. Das Ego meint –– sich schützen zu müssen und Grenzen ziehen zu müssen. Das Ego handelt aus Mangel und Angst.     Nur das Herz kennt die Einheit –– Das Herz kennt keine Gegensätze.   Hat Jesus am Kreuz –– bei der Kreuzig

Wer mir nahe ist, der ist dem Feuer nahe

  Wer mir nahe ist, der ist dem Feuer nahe Transformation –– Umformung     Wenn Gold zu etwas geformt werden soll, muss das Gold durchs Feuer gehen.  Ich möchte kein Anpassungsfeld erzeugen, wo das was –– g e b o r e n –– werden will –– die Wandlung im Augenblick –– v e r h i n d e r t ––   wird, indem ich Wissen –– aus der Erinnerung –– referiere.   Das Kollektiv erträgt das Echte nicht, immer nur den Abklatsch.  Ich ertrage das Unechte –– die Scheinheiligkeit –– die Unwahrheit –– die Seelische Vereinheitlichung nicht.   Das Unechte stößt mich ab. Meine Astrologische Konstellation –– Mars/Neptun nennt Döbereiner, ––   den A u s t r e i b e r ––   weil Menschen mit dieser Konstellation, alles was verdrängt und unter Wasser gedrückt  wird an die Oberfläche holen –– allein durch die Präsenz ihrer Person –– wenn sie es zulassen.   Daher habe ich oft im Leben Ablehnung erfahren –– mit der ich mich fälschlicherweise identifiziert habe. Wodurch ich Schmerz in mir geschaffen habe. Die Astrol

Warum ich keine Methode lehre

  Warum ich keine Methode lehre    ––  Selbsterkenntnis     Wenn ich einer besonderen Methode der Selbsterkenntnis folge, dann erlange ich nur den spezifischen Erfolg, den dieses System zu erheischen verspricht –– nicht aber die Erkenntnis meiner selbst.  Methoden und Systeme formen lediglich unser Denken nach einem Schema –– das Befolgen des Schemas bringt niemals Verständnis –– Erkenntnis des eignen Ich.  Das Befolgen einer Methode setzt Autoritäten voraus –– einen Lehrer, Heiland, Guru, Meister –– die uns das was wir anstreben lehren sollen. Gehst Du zu einem Lehrer, weil er Dir Schutz und Sicherheit verspricht?  Im Schutze eines Lehrers magst Du zeitweise, vorübergehend das Bewusstsein der Sicherheit, des Wohlbefindens bekommen –– nicht aber das Erkennen Deiner Selbst. Autorität verhindert seiner Natur nach das vollständige Gewahrwerden des eigenen Ich und zerstört die Freiheit und damit jedes Schöpferische Leben.   Der schöpferische Zustand liegt jenseits der Nachahmung. Die meist

Erinnerungen

  Erinnerungen  ⎯⎯⎯  Vergangenes     Vergangenes  ⎯⎯⎯  wofür dient, existiert die Erinnerung? Erinnerungen sind ein Erfahrungs-Schatz. Der Erfahrungs-schatz aus dem ich schöpfe. Die Erinnerungen, die ich für den jetzigen Moment in der Gegenwärtigkeit brauche  ⎯⎯⎯  tauchen auf (steigen aus meinem Inneren in mein Bewusstsein).  Vergleiche machen Sinn im abgleichen mit meinem Selbst  ⎯⎯⎯  meinem Erfahrungs-Schatz ⎯⎯⎯  meinen persönlichen Erinnerungen  ⎯⎯⎯  das ist Integration  ⎯⎯⎯  diese kann zur Selbstannahme führen.   Vergleiche im Bezug auf das Außen machen keinen Sinn. Vergleiche im Bezug auf Andere  ⎯⎯⎯  ist Spaltung.   Alles, wirklich ausnahmslos  ⎯⎯⎯  alle inneren Instanzen (Wesen) besitzen den Charakter der Medaille. Alle Wesen, so wie ich die inneren Anteile des Menschen hier bezeichne  ⎯⎯⎯  z.B. Ego, Verstand, Herz, Kontroll-Mechanismen, sind positiv und negativ zugleich. Das Bewusstsein ist entscheidend. Es ging nie um Kampf  ⎯⎯⎯  weder im Innen noch im Außen. Solange das Ego v

Du bist Vollkommen

  Du bist Vollkommen    ––  genau JETZT     Du bist Vollkommen –– Genau –– JETZT Dein tun ––  Es ist ganz anders als in Deiner Vorstellung ––  
 Ganz anders als Du es Dir ausdenken kannst ––  
 Vollkommen anders –– 
 Ich kann es Dir nicht erklären –– 
 Ich kann es Dir zeigen –– Ich kann Dich zur Erfahrung bringen ––             Du bist Heiler und schöpfst aus dem Brunnen Deiner Seele                                                       Alles was Du je getan hast diente dem –– Göttlichen Spiel  Ausnahmslos –– Alles was Du je gedacht hast –– Alle Handlungen die Du je vollzogen hast ––  
 Schuld existiert nicht –– Ich danke Dir für die Leiden, den Schmerz den Du damit auf Dich genommen hast –– 
 Ich danke Dir –– 
 Ich bitte um Vergebung ––  für all die Verwirrung und Verwechslung ––  Spaltung  ––  die ich zum Zeitpunkt vor dieser Erkenntnis in die Welt gebracht habe –– 
 Es tut mir Leid ––  Ich liebe Dich ––   www.hands-on-healing.de